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Drei Konkurrenten ließ der Ford Focus bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 13/2012) hinter sich und erreichte den ersten Platz. „Ford beweist, dass Vernunft und Vergnügen in ein Auto passen – ohne einander zu stören.
Der kompakte Kölner biete eine wunderbare Mischung aus Vernunft und Fahrspaß. Seine Passagiere verwöhne der Ford mit festen Polstern, die auch auf Langstrecken wenig Gemurre provozieren. Beim Raumangebot werde die erste Reihe zwar deutlich bevorzugt, doch auch hinten drohe keine Platzangst.
Viel Lob gab es beim Thema Fahrdynamik. „Die 140 PS des Zweizylinder-TDCi genehmigen sich zwar ein winziges Anfahrpäuschen, ziehen dann aber lust- und kraftvoll durchs Drehzahlband. Die Krone gebührt jedoch dem Fahrwerk. Bei noch ausreichendem Komfort wieselt der Focus ums Eck, als sei er im früheren Leben ein Sportwagen gewesen“, so „autoBILD“. „Die präzise Lenkung, ein bei Lastenwechseln hilfreich eindrehendes Heck und für alle Fälle ein dezentes, aber effektvolles ESP – kaum zu glauben, dass ein kompakter Diesel derart viel Laune bringen kann.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2012)

Vier Kompakte standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 7/2012). Dabei erreichte der Ford Focus den ersten Platz. Mit dem besten Motor und der feinen Lenkung überzeugte er die Tester.
Sein Zweiliter gebe im Vergleich zu den Konkurrenten (Hyundai i30, Honda Civic und Opel Astra) den angenehmeren Ton an. „Zwischen sanft blubbernder Gasannahme und energischem Auspressen bis 5000 Touren hat der Motor alle Gangarten drauf. Der Focus ist in diesem Testfeld der Pulsbeschleuniger“, so das Magazin.
Das straffe Fahrwerk passe bestens zum lebendigen Motor, es beherrsche seit dem Modellwechsel aber auch den ausgleichenden „Tanz über böse Frostschäden“. Direkt setze die Lenkung jeden Dreh um. Lob gab es außerdem für die gute Ausstattung – keiner habe mehr Elektronik an Bord: Müdigkeitswarner, Einparkassistent... – „Ford demokratisiert den Luxus der Oberklasse" heißt es in dem Bericht. (km.de – Redaktionsdienst, KK, April 2012)

Auf große Begeisterung stieß die Studie des Ford Evos Concept bei der Redaktion der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 2. September 2011). Den aufregenden Flügeltürer stellte Ford jetzt auf der IAA vor. „Ein Ford, nach dem man sich spontan die Finger leckt. Wann hat es das zuletzt gegeben. Spannende Optik, tolle Technik und überraschend nah an einem Serienauto. Deshalb, liebe Kölner: Baut ihn bitte. Und bringt ihn als Capri auf den Markt“, appelliert die Zeitschrift am Ende an den Hersteller.
Der Evos sei formvollendeter als jeder andere Ford der jüngeren Vergangenheit. Fast glaube man, im athletisch gespannten Dachbogen, in den muskulösen Hüften, der sehnigen Fenstergrafik und dem hungrigen Kühlermaul ein wenig Trennungsschmerz über den Verlust der Schwester Jaguar zu erkennen. Aus manchen Perspektiven wirke der gestreckte 4,50-Meter-Sportler wie ein zu heiß gewaschener XK. „Was auch erklärt, warum wir ihn so schön finden. Die Proportionen sind klassisch, dampfen noblen Grand-Turismo-Glamour auf zeitgemäß kompakte Dimensionen ein. Ohne irgendwo irritiert hängen zu bleiben, fließt der Blick über die Karosserie, wird auf dem Weg nach hinten immer wieder kurz von spannenden Details gefesselt und endet am zugespitzten Heck. Design als Entertainment: großes Kino!“, meint „autoBILD“.
Jeder Blechfalz habe auch hier seine Bewandtnis, jede Form ihre Funktion. Der Designer brauche nichts zu erklären: Dieses Auto verstehe der Betrachter auch so. Statt eines bizarren Wirrwarrs aus Kurven, Kanten und Linien strahle die Fiberglas-Figur des Evos Ruhe aus – und damit zugleich Wertigkeit, heißt es in dem Bericht. Würde diese Studie auf Focus-Basis Wirklichkeit und rund 25.000 Euro kosten: Es würde Blind-Bestellungen nur so hageln, spekuliert „autoBILD“. „Wenn die Studie – hoffentlich bald – den Weg von der Premierenbühne auf das Produktionsband findet, böte sich bei der Zukunftszugewandtheit ein Rückgriff in die eigene Historie von Ford an. Ein rassiges Auto, sexy und bezahlbar: Der Name Capri würde doch prima passen.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)
In acht Duellen ließ die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 38 und 39 /2011) aktuelle Modelle der Hersteller Ford und Opel gegeneinander antreten. Dabei gewann Ford mit 5:1 Punkten. „Ford fährt das Match locker nach Hause, daran ändern auch eine Niederlage und zwei Unentschieden nichts“, lautet das Fazit am Ende.
Dabei würden die Kölner nicht nur von eigenen Stärken – vom Fiesta bis zum Mondeo hervorragend abgestimmte, agile und komfortable Fahrwerke, moderne, sparsame und temperamentvolle Motoren sowie feine Getriebe -, sondern auch von Opels Schwächen profitieren. „Die liegen vor allem im Antriebsbereich. Erst in Zukunft bekommen die Modelle fortschrittliche Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung, auch ein neues Sechsganggetriebe, eine Siebengang-Doppelkupplungsbox und eine Achtstufenautomatik lassen noch etwas auf sich warten.“
Die hohen Fahrzeuggewichte – ein Astra Sports Tourer etwa wiegt über 120 Kilo mehr als ein Focus Turnier – würden das aktuelle Problem noch verstärken, so „autoBILD“. In den einzelnen Tests setzte sich der Focus Turnier gegen den Astra Sports Tourer durch, bei den großen Kombis unterlag der Insignia Sports Tourer dem Mondeo Turnier. Im Test der Kleinwagen gewann der Fiesta gegen den Corsa, im weiteren Vergleich punktete der Kuga gegen den Antara. Unentschieden endete der Vergleich von Meriva und C-Max sowie von Ford Focus und Astra (Limousine). (km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2011)

„Der Grand C-Max bereichert den Van-Markt: Schiebetüren, reichlich Platz und sichere Fahreigenschaften sind seine Stärken." So urteilt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2011) nach einem Fahrtest mit dem Ford Grand C-Max.
Zunächst wurden die Qualitäten als Packesel getestet. Dabei gab es Lob für die elektrische Heckklappen-Betätigung: Auf Knopfdruck schwingt die große Klappe hoch. Beim Beladen fiel den Testern die vorbildlich niedrige Ladekante auf. „Einen Meter weiter vorn hat sich Ford etwas Besonderes einfallen lassen. Unter dem Marketingnamen „Fold Flat System“ besitzt jeder fünfsitzige Grand C-Max in der zweiten Reihe zwei vollwertige, breite Reisestühle und dazwischen eine Art Klapphocker, der sich schnell zusammenfalten lässt und noch schneller unter dem rechten Sitzpolster verschwindet. Der Vorteil: So können lange Gegenstände wie Leitern oder Ski leicht eingeladen werden, ohne die beiden vollwertigen Fondplätze zu opfern“, heißt es in dem Bericht. Hinten steige man dank der Schiebetüren so entspannt ein, wie man vorn sitzt. Das Gestühl in Reihe eins sei noch einen Tick bequemer als im Fond. Fahrer & Co. würden schnell die optimale Position finden. "Ob kurze oder lange Strecken - der Komfort ist vorn tadellos."
„Der Zweiliter-Diesel startet ohne Anfahrschwäche durch, dreht falls gewünscht, auch mal etwas höher und schafft locker 180 km/h", betont die Zeitschrift. Schwächen zeigte während der Fahrt weder das Fahrwerk noch die Lenkung. Beide seien sehr gut aufeinander abgestimmt, was die gute Laune auch auf schlechten Wegen nicht trübe und sogar schnelle Kurven erlaube. Erfreulich sei auch, dass der Grand C-Max bei ökonomischer Fahrweise nur 6,1 Liter auf 100 Kilometer brauche.
Beruhigend würden sich zudem die erzielten Bremswerte lesen, betont das Magazin. „Um aus Tempo 100 zum Stillstand zu kommen, brauchen die vier kalten Bremsscheiben 36,7 Meter. Das kann ein vergleichbarer VW Touran nicht besser.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2011)

Bei einem Kurztest nahm die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 22/2011) den neuen Ford Focus Turnier näher unter die Lupe. Fazit: „Für den ewigen Dreikampf gegen VW Golf Variant und Opel Astra Sports Tourer ist Ford mit dem Focus Turnier gut gerüstet. Schick in Schale und gut in Form wird er ein großes Stück des Kombi-Kuchens beanspruchen. Er ist geräumig und gefällig, straff abgestimmt und hat moderne Motoren.“
Der Turnier sei nicht nur das schönere, sondern auch das praktischere Auto. 490 Liter passen ins Langheck. Legt man noch die 1/3 zu 2/3 geteilte Rückbank um, sind es maximal 1516 Liter. Der Neue ist 20 Zentimeter länger als der Fünftürer und sei nun der Kompaktklasse entwachsen. Pfiffig seien das Gepäckrollo, das jetzt auf Knopfdruck zurück schnappt und die Ösen für die Gepäcksicherung, die plan im Boden versenkt sind.
Den Kombi gibt es mit den gleichen Motoren wie den Focus-Fünftürer. Also mit 1,6-Liter-Benzinern von 105 bis 182 PS, als Diesel mit 1,6 oder 2,0 Liter Hubraum und 95 bis 163 PS – in zwei Diesel- und Benziner-Varianten mit Start-Stopp-System. Für Familienväter sei der Zweiliter-Diesel mit 140 PS ein Tipp. Nicht zu teuer im Unterhalt, reiche seine Leistung für alle Lebenslagen des Turnier-Alltags. „Richtig Spaß bringt der stärkste Benziner. Er reagiert spontan aufs Gas, klingt kernig. 182 PS beschleunigen den Eiltransporter auf 222 km/h Spitze. Dazu passt das neue abgestimmte Fahrwerk“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)

„Zurückhaltung war gestern: Um die Vorherrschaft des VW Golf zu brechen, tritt der Ford Focus jetzt mit auffälligem Styling an. Die grelle Schminke übertüncht fast die vielen Qualitäten, die der Kompakte hat. Weltweit ist das Auto vermutlich das wichtigste Ford-Modell überhaupt. Der neue Focus soll pro Jahr zwei Millionen Mal in insgesamt sechs Fabriken gebaut und in 120 Ländern verkauft werden.“ Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 11. Juli 2011).
Ford setze mit dem Focus auf eine durchaus riskante Strategie, denn das Auto sei sehr auffällig designt. Das sei insofern sinnvoll, als das der Wagen aus dem breiten Einerlei der Kompaktmodelle klar hervorsteche und einen hohen Wiedererkennungswert besitze. Das gelte auch für den Innenraum. Auch wenn die Mittelkonsole überdesignt wirke, seien andere Details den Innenraumgestaltern gut gelungen. „Das kleine Schalter-Ensemble für die Scheinwerfer links neben dem Lenkrad zum Beispiel ist richtig toll gemacht. Und auch die blauen Zeiger der Cockpit-Instrumente passen gut zum Auto einer Marke, die ein blaues Logo hat. Lob verdient haben sich übrigens auch das prima geformte Lenkrad sowie die ebenso bequemen wie ordentlich gepolsterten Sitze“, urteilt „Spiegel-online“.
Beim Thema „Fahrverhalten“ setze auch das neue Modell wieder Maßstäbe. Denn in Fahrt sei der Ford Focus ein richtig gutes Auto. Die neue, elektrohydraulische Lenkung sei kommod aber eindeutig abgestimmt, das Fahrwerk benehme sich vorbildlich und das Sechsgang-Schaltgetriebe könne man ebenfalls mit dem Etikett "tadellos" versehen. „Angetrieben wurde unser Testwagen vom zweitkleinsten der insgesamt fünf verfügbaren Dieselmotoren. Das quer eingebaute 1,6-Liter-Aggregat leistet 115 PS und erzeugt ein maximales Drehmoment von 270 Nm. Weil der Wagen mit 1344 Kilogramm nicht zu den Schwergewichten gehört, passt die Maschine prima in dieses Auto und ist ein feines Aggregat, wenn man weniger die Sportskanone als vielmehr den Spritsparer geben möchte“, heißt es in dem Bericht.
Worin Ford eine gewisse Meisterschaft entwickelt habe, sei das Schnüren von so genannten Ausstattungspaketen. Allein 18 solcher Pakete, die jeweils mehrere aufpreispflichtige Extras zusammenfassen, seien für den Focus im Angebot. Darüber hinaus könne man viele Dutzend Extras sozusagen à la carte ordern, etwa ein Glas-Schiebe-Hubdach, einen extragroßen Dachspoiler oder beheizbare Vordersitze. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)

„Er sieht gut aus, fährt sich klasse und packt richtig was weg – der neue Ford Focus Turnier bietet alles für einen großen Verkaufserfolg.“ Auch beim Thema Fahrspaß sammelte der Wagen viele Pluspunkte, nachdem er den Fahrtest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2011) absolviert hatte.
Der Turnier kokettiere im Vergleich zu Konkurrenten von Opel und VW nicht mit einem Pseudo-Coupé-Heck, sondern lege einen blitzsauberen Auftritt mit einem sehr gefälligen und geräumigen Abschluss hin. „Mit 4,56 Meter ist er 14 Zentimeter kürzer als der Astra und als 150-PS-Benziner satte 80 Kilogramm leichter, punktet aber trotzdem mit dem fast gleichen Basisvolumen. 490 Liter schluckt er der VDA-Norm nach, gefühlt sind es aufgrund der unzerklüfteten Form sogar noch ein paar mehr“, so der Bericht.
Besonders beim Fahrspaß gewinne der Kölner Frohsinn. Der neue Ecoboost-Turbo mit 150 PS presche in die Mitte zwischen dem eher müden 125-PS-Sauger und dem sportlichen 182-PS-Turbo. „Mit dem angenehm fülligen Drehmoment schon ab 1600 Touren muss selbst auf dem Brenner-Anstieg und mit voller Zuladung keiner auf den Windschatten eines 40-Tonnen-Brummers hoffen. Zwischen 5,7 und 8,5 Liter Testverbrauch pro 100 Kilometer passen, und das Start-Stopp-System agiert angenehm sanft“, betont „auto, motor und sport“.
Auf kurvigen Passagen spiele der Turnier „der mit dem Golf tanzt“, Denn was der Focus mit der Einzelrad-Aufhängung und legendärer Schwertlenkerachse hier an Agilität fabriziere, lässt im Vergleich beim Golf Variant das Heideschaf abermals gähnen. Noch einen Tick mutiger als die Limo, aber ungefährlich, schwinge das Heck beim Lastenwechsel. All das verpackt in einen angenehmen Reisekomfort, an dem auch die bequemen Sitze ihren Anteil haben.
Beim Thema Sicherheit blitze die verchromte Kühlerstrebe des Focus stolz: „Nicht nur, dass er optional bis 30 km/h Auffahrunfälle aktiv verhindert und vor dem Spurverlassen warnt, er bremst mit rund 38 Meter auch zügig und holte sich beim ferngesteuerten Blechfalten des Euro-CAP-Crashtests ganz frisch fünf Sterne mit Zusatzauszeichnungen für die aktiven Systeme. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2011)

Ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte sich der Ford Focus bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 5/2011) mit dem VW Golf und landete dabei ganz knapp hinter ihm auf dem zweiten Platz. Lob gab es am Ende für die gute Verarbeitung, die hilfreichen Assistenzsysteme, das angemessene Platzangebot, den kräftigen Motor und den günstigen Verbrauch.
Ford sei mit dem neuen Focus ein großer Wurf gelungen. „Das größte Verdienst erwirbt sich der Focus dadurch, dass er sich bei Fahrer-Assistenz-Systemen an die Spitze in seiner Klasse setzt. So kann er zum Beispiel mit Einparkassistent, Verkehrszeichenerkennung sowie Fahrspurassistent samt Müdigkeitswarner ausgestattet werden. Zudem gibt es das Active City Stop, das bei Geschwindigkeiten bis 15 km/h Kollisionen vermeiden und bis 30 km/h das Aufpralltempo verringern kann, wenn der Fahrer bei drohendem Auffahrunfall zu spät oder gar nicht bremst“, erläutert die Zeitschrift.
Obwohl das wuchtige Armaturenbrett den Innenraum optisch etwas eng wirken lasse, sei das Platzangebot auf den Vordersitzen selbst für große Personen überzeugend. „Bei der Abstimmung des sicheren Fahrwerks hat sich Ford für eine sportliche Seite entschieden", so die "ADACmotorwelt". (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)

Der neue Ford Focus ist kaum auf dem Markt, da folgt ihm auch schon die Kombiversion. Das Modell Turnier sei nicht nur praktischer als der Fünftürer, sondern sehe auch besser aus. So urteilt der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 6. Juni 2011). Das Auto soll, so heißt es bei Ford, mehr als die Hälfte der Focus-Zulassungen ausmachen.
Das neue Weltauto, das unter Federführung der deutschen Zentrale in Köln entwickelt wurde, treffe offenbar den Geschmack der Kunden. Binnen weniger Wochen registrierten die Händler 10.000 Bestellungen. Dabei sei die wichtigste Modellvariante bis jetzt noch nicht am Start gewesen – der Kombi nämlich. Nun steht er bei den Händlern. Der Wagen koste in der günstigsten Variante 18.600 Euro und ist damit lediglich 750 Euro teurer als der Fünftürer.
“Dafür gibt es gut 20 Zentimeter mehr Auto, denn mit 4,56 Metern ist der Kombi bei unverändertem Radstand deutlich länger als der normale Focus. Das schafft Platz für Kisten und Koffer: 476 Liter fasst das Gepäckteil, über dem das Rollo nun per Fingertipp zurückschnurrt. Legt man die Rücksitzbank um und stapelt das Ladegut unters Dach, schluckt der Kombi bis zu 1515 Liter“, so „Spiegel-online“. Zudem sei der Wagen geräumig, die Ladekante angenehm niedrig, der Boden des Kofferraums eben sowie mit Zurrösen bestückt, und die Seitenwände seien sauber geglättet. Er sei das perfekte Auto für Familien und Handelsreisende.
Beim Blick auf die Ausstattungsliste komme man aus dem Stauen kaum heraus: Wie bis vor kurzem nur Autos der gehobenen Mittelklasse, bietet der Focus eine Fülle an Assistenzsystemen, die den Fahrer unterstützen sollen. Was die Motoren betrifft, unterscheidet sich der Kombi nicht von seinen Focus-Brüdern. Es gibt vier Dieselaggregate von 95 bis 163 PS und vier Benzinvarianten von 105 bis 182 PS. Eine spezielle Spritsparversion mit einem neu entwickelten auf 3,5 Liter Durchschnittsverbrauch pro 100 Kilometer gedrosselten Selbstzünder werde erst nächstes Jahr nachgereicht. „Vorerst lautet die Devise Sportlichkeit. Das Top-Triebwerk ist der neue 1,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung und Turbolader, das 182 PS und maximal 240 Nm entwickelt. Die 1,6-Liter-Motoren erhalten durchweg eine Start-Stopp-Automatik“, so der Bericht.
Knackig und dennoch ausreichend komfortabel abgestimmt, mit einer direkten, vielleicht etwas zu leichtgängigen Lenkung, und von einem angenehmen Klangbild begleitet, beschleunige der Kombi in 8,1 Sekunden auf Tempo 100 und werde mit maximal 222 km/h zum Eiltransporter. Dass der Motor zumindest auf dem Prüfstand mit 6,0 Litern Durchschnittsverbrauch zufrieden ist, verdanke er neben dem Downsizing-Prinzip unter anderem einer Start-Stopp-Automatik, die nun endlich auch bei Ford im großen Stil Einzug hält. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2011)

Mit dem zweiten Platz endete für den neuen Ford Focus ein Vergleichstest der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2011). Dabei trat er gegen den VW Golf und den Opel Astra an. Viel Lob ernte erneut das Fahrwerk des Wagen, der nun in der dritten Generation bei den Händlern steht. „Das Fahrwerk zeigt einen guten Kompromiss aus agilem Handling und langstrecken-tauglichem Federungskomfort. Top: die Sicherheitsausstattung.“
Der Neue penetriere seine Ausprägung geradezu: coupéhaft abfallender Dachschwung, zugepfeiltes Heck und eine Front, die ans einstige World Ralley Car erinnert – durchfurcht von riesigen Lufteinlässen.
„Auf der Landstraße hält der Focus, was die Optik verspricht, gehorcht schon auf subtile Lenk-Kommandos, stürzt sich lustvoll in die Ecken, pflügt dank elektronischem Torque vectoring an der Vorderachse stürmisch wieder heraus. Und bremst wohldosiert in den nächsten Scheitelpunkt hinein“, heißt es in dem Bericht. Das mache Laune, zumal der Focus trotz 17-Zoll-Reifen beim Federn nicht sportliche Härte, sondern straffe Herzlichkeit beweise. Eine rundum gelungene Abstimmung ohne aufpreispflichtige Adaption oder Verstellmöglichkeiten. „Einer für alles – eine Verneigung vor dem wegweisenden Fahrwerk des ersten Focus.“
Mit fortschrittlich geschwellter Brust liefere der Focus gegen Aufpreis alle möglichen Assistenzsysteme der Oberklasse, angefangen bei einem Warnton vor Auffahrunfällen in der Stadt, Tote-Winkel-Überwachung bis hin zu Spurhalteassistent, Abstandsregel-Tempomat und Verkehrsschilderkennung. Beim Thema Fahreigenschaft brillierte auch der Focus mit vorzüglicher Fahrsicherheit, willigem Einlenkverhalten, solidem Geradeauslauf und guter Traktion. Die sportliche Karosserie werde dem Focus neue Fans bringen. (km.de – Redaktinsdienst, KK, Juni 2011)

„Hurra, ich bin kein Golf! Der Ford Focus pflegt sein Fahrdynamik-Talent, bolzt mit Assistenz-Optionen und schiebt mit Turbokraft voran.“ So lautete das Fazit der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2011), die die dritte Generation des Kompaktwagens testete. Lob gab es außerdem für das große Platzangebot vorn, die bequemen Sitze, das agile Handling und die gute Sicherheitsausstattung.
Unauffällig möchte der Neue eher weniger sein. Vorn grüßen stilisierte Lufteinlass-Schlunde, dahinter spanne sich ein Dachbogen im Coupé-Stil. An den Fiesta erinnere die Innenarchitektur. Sie sei ein klarer Gegenentwurf zum VW Golf. „So kommt das expressiv gestaltete Armaturenbrett regelrecht auf die Insassen zu. Genau wie die scheinbar zerfließenden Uhren-Ränder, die an Motive von Picasso erinnern, was nichts an der guten Ablesbarkeit ändert“, so das Magazin.
Bei der Verarbeitung sei es ebenfalls einen Schritt vorwärts gegangen. Weiche Kunststoffe im oberen Bereich des Armaturenbretts würden den ordentlich gemachten Hartkunststoff im unteren Bereich ergänzen. Im neuen Focus verbringe man gern seine Zeit. Bequeme Sitze vorn samt passender Ergonomie sowie ordentliches Platzangebot hinten ermöglichten beschwerdefreies Reisen. Angenehm im Autofahreralltag seien der deckellose Tankverschluss und die per Zughebel entriegelnde Motorhaube.
Pluspunkte sammelte der Focus auch beim Thema Bremsen. Der Wagen verzögere kräftig und standfest, biete überdies ein schönes, straffes Pedalgefühl. Der „Ecoboost“ getaufte Vierzylinder mit 182 PS spreche gut an, ziehe willig durch und schiebe den 1,4-Tonner ohne Turbophlegma mit 240 Nm schon aus niedrigen Drehzahlen ordentlich vorwärts. „Die satte Drehmoment-Entfaltung sowie der dezente Lauf sorgen für stressfreies Fortkommen - egal ob auf der Autobahn, Landstraße oder im Stadtverkehr. „Und es geht harmonisch weiter: Focus und das Fahrwerk – eine Liebesbeziehung.“ Die Konkurrenz habe zwar aufgeholt, aber der Focus bleibe dran. Dort, wo VW-Golf gelangweilt-distanziert wirkt, gebe der Neue alles. Seine Lenkung springe schon auf leichtes Kommando aus der Mittellage an, bleibe im Kurvenverhalten homogen und fein dosierbar, liefere stets klare Rückmeldung. „So nimmt er Kurven satt und sicher, ohne tumb zu untersteuern oder beim Gaswegnehmen zum fiesen Heckschwenk anzusetzen“, lobt „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

Drei City-Flitzer standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 12/2011), bei dem der Ford Ka gegen den Renault Twingo und den Toyota iQ antrat. Am Ende setzte sich der Ford als Sieger durch. „Er entuppt sich als bester Allrounder.“ Dabei überzeugten vor allem der Fahrspaß und sein munterer, sparsamer Motor, so das Fazit.
Auch wenn Schleuderschutz und Kopfairbags selbst beim Topmodell Titanium nur gegen Aufpreis erhältlich sind, ändere dies nichts daran, dass sich der Kölner hier dank „Grand-Prix-Paket" als bunter Hund präsentiert. „Mit auffälligem Streifen-Design, 16-Zoll-Rädern, Dachspoiler und rot-weißem Interieur. Ums Wohlbefinden kümmern sich weiterhin Klima, Fensterheiber, CD-Radio und Bordcomputer“, so der Eindruck von „autoBILD“.
Der Ka lasse sich deutlich schaltfauler bewegen und schöpfe seine Kraft aus dem größeren Hubraum. Sympathien sammele der drehfreudige 1200er darüber hinaus mit seiner Start-Stopp-Automatik, kernig-heiserem Klang und ansprechenden Manieren. Auch bei hohen Drehzahlen störe kein lästiges Dröhnen. „Mit seinem bunten Interieur und dem guten Seitenhalt seiner Sitze sorgt er für gute Lauen, zumal sich der Ka – trotz sportlichem Habitus – übertriebene Härte verkneift“, meint die Zeitschrift. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2011)

„Knackig sieht er aus, der neue C-Max. Der Kompaktvan strahlt mit seinem modernen Design deutlich mehr Dynamik aus als sein Vorgänger.“ So urteilt die Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 2/2011) nach einem Test mit dem neuen Modell. "Die zweite Generation des C-Max ist gelungen."
Der bequeme Zustieg vorn und hinten mache es leicht, in das Fahrzeug zu gelangen. Das Lenkrad lasse sich gut in alle Richtungen verstellen, Pedalerie sowie Schalthebel seien ergonomisch angeordnet. „Die Platzverhältnisse vorn sind großzügig, im Fond können sich groß gewachsene Personen über üppige Kopffreiheit freuen. Alle drei Fondsitze lassen sich einzeln ausbauen. Der Kofferraum ist mit 460 bis 830 Liter Volumen groß dimensioniert“, heißt es in dem Bericht. Bei ausgebauten Fondsitzen seien es 400 Liter mehr. Wer trotzdem mehr Platz braucht, könne zum 14 Zentimeter längeren Grand C-Max greifen.
Als besonders gelungen bewertet die „ADACmotorwelt“ den modernen und vibrationsarmen 1.6-l-Eco-Boost-Turbomotor mit 150 PS. Selbst bei niedrigen Drehzahlen schiebe er kräftig an, das maximale Drehmoment von 240 Nm decke den riesigen Drehzahlbereich von 1600 bis 5000/min. ab. „Bei Vollgas wird über eine spezielle Funktion des Turboladers die Durchzugskraft für 15 Sekunden auf 270 Nm angehoben, um so zum Beispiel besser überholen zu können“, erläutert die Zeitschrift.
Das Sechsgang-Schaltgetriebe sei gut auf den Motor abgestimmt und auch so weit gespreizt, dass der Wagen selbst bei Autobahntempo nicht mit zu hohen Drehzahlen läuft. Auch das sichere Fahrwerk wisse in den unterschiedlichsten Fahrsituationen - vom sturen Geradeausfahren bis hin zu plötzlichen Ausweichmanövern – zu gefallen. Mit seiner elektronisch gesteuerten Servolenkung lasse sich der C-Max außerdem feinfühlig dirigieren. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

„Der neue Focus fährt beim Design eine scharfe Linie, setzt auf hohe Agilität und Komfort.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 2/2011) nach einem Kurztest mit der neuesten Innovation aus dem Hause Ford. Der Wagen wird als Fünftürer ab März bei den Händlern stehen.
Unbestrittene Stärke des Focus seien seit jeher die herausragenden Fahreigenschaften. Dabei soll es geblieben sein, nur mit mehr Komfort, verspreche Ford. „Das hat geklappt. Der Focus fährt sich wie gewohnt ausgesprochen agil, bleibt dabei unaufgeregt. Das Fahrwerk ist blitzsauber abgestimmt. Die neue elektronische Servolenkung spricht direkt und präzise an, liefert klare Rückmeldungen. Und tatsächlich federt der Focus jetzt sensibler als bisher, rollt weicher ab – der Maßstab Golf wird es im nächsten Vergleich nicht leicht haben“, so „autoBILD“. Lob gab es außerdem für das mutige Design.
Für den Antrieb sorgen insgesamt neun Motoren. Bei den ersten Testfahrten des Magazins war der 1.6-Liter-EcoBoost mit 182 PS an Bord, ein aufgeladener Benzin- Direkteinspritzer mit Nockenwellenverstellung. Das sei der vorläufig stärkste Benziner. 2012 folge der ST mit 250 PS – ein „echtes Temperamentsbündel, das lebhaft dreht und angenehm leise bleibt“.
Insgesamt fahre sich der Wagen handlich und agil und habe beim Komfort zugelegt. Er verfüge über moderne Motoren und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung und bleibe damit eine spannende Alternative zum Golf. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

Der neue Focus hat so viele Sicherheitssysteme an Bord, dass auch die Golf-Szene aufgerüttelt wird. Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 3/2011), die den Wagen vorstellt.
Dazu gehöre unter anderem der Tote-Winkel-Warner. Das System bemerkt Fahrzeuge, die hinter den C-Säulen verschwinden und warnt entsprechend. Verkehrszeichen liest der Ford über eine Kamera in der Frontscheibe und zeigt sie als Symbole im Cockpit an. „Bei der Spurüberwachung geht der Focus neue Wege: Die Technik lässt den Fahrer wählen, ob beim versehentlichen Verlassen der Fahrbahn das Lenkrad vibrieren oder das Auto selbstständig gegensteuern soll“, erläutert die Zeitschrift. Neu sei auch die automatische Auf- und Abblendfunktion. Überlebenswichtig könne der Notbrems-Assistent sein, der bis 30 km/h drohende Auffahrunfälle erkennt – und eigenständig in die Eisen steigt. Automatisch Abstand halten könne der neue Focus übrigens auch. „So viele elektronische Schutzengel hat momentan keiner in der Golf-Klasse“, heißt es in dem Bericht.
Der Grund, warum der frische Ford überall so vertraut wirken dürfte, verraten die Dachreling und das „Pummelheck“ mit hoch angebrachten Leuchten (vertraut vom Fiesta). Glücklicherweise folge die Marke nicht dem „Viel-länger-ist-viel-besser-Trend“, so dass der Neue mit 4,36 Metern seinen Vorgänger nur um rund zwei Zentimeter toppt. Beim Fahrwerk hätten die Entwickler traditionell rangeklotzt, schließlich habe der Kompakte satt auf der Straße zu liegen. „Nummer drei tut es, rollt sauber ab und federt nicht zu straff“, so „auto, motor und sport“. Viel Fleiß stecke auch in der Abstimmung der nun elektronischen Lenkung, die stets exakt vermittelt, was die Vorderräder treiben. Zwei neue Motoren biete Ford zum Start an: den 1.6-Ecoboost-Benziner (182 PS) und den Zweiliter-Diesel mit 163 PS. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

„Mit dem neuen Focus spendiert Ford Fahrer-Assistenzsysteme, die es in dieser Fülle in der unteren Mittelklasse noch nicht gab. Auch beim Design lebt der Focus sichtbar auf.“ Das ist die Meinung der Zeitschrift „ADACmotorwelt“ (Ausgabe 1/2011) zur neuesten Innovation aus dem Hause Ford. Der Focus der dritten Generation beweise in Sachen Design deutlich mehr Mut.
„Bei unserer ersten Bewertung des neuen Focus hat sich gezeigt, dass es Ford gelungen ist, sich technisch von seinen Mitbewerbern abzusetzen. Größtes Verdienst des Focus: nützliche Fahrerassistenten und Sicherheitssysteme als optionales Paket, das so komplett in seiner Klasse noch nie geschnürt wurde – mit Notbremsassistenten für Innerortsfahrten, Assistenten für automatisches Einparken, Spurhalte-Assistenten, Verkehrsschild-Erkennungssystem, Fernlicht-Assistenten und adaptiver Geschwindigkeitsregelung mit Auffahrwarnsystem (Paketpreise von 650 bis 1375 Euro). Möglich wurden diese günstigen Preise, da Ford große Stückzahlen davon produziert“, erläutert die Zeitschrift.
Um den Focus spürbare Fahrdynamik zu verleihen, habe Ford ein ausgeklügeltes System verwendet: Lässt beim Kurvenfahren die Bodenhaftung des inneren Rads auf der Antriebsachse nach, werde es sanft angebremst. So werde das überschüssige Drehmoment an das kurvenäußere Rad weitergegeben, das mit der Straße besser verbunden ist. „Das schon sehr gute Fahrwerk des Vorgängers wurde in vielen Details weiter verbessert“, berichtet die „ADACmotorwelt“. „Den vorderen Fahrwerksrahmen hat Ford teilweise isoliert, was Fahrgeräusche zum Innenraum abdämpft und den Komfort verbessert.
Breit angelegt sei vom Start weg das Motorenprogramm mit je fünf Benzin- und Dieselmotoren. Positiv seien beim ersten Probesitzen die großzügigen Platzverhältnisse – auch im Fond – und der relativ große Kofferraum aufgefallen. Das neue Modell wird Ende März bei den Händlern stehen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Februar 2011)

„Der Grand C-Max bereichert die Van-Runde: Schiebetüren, reichlich Platz und sichere Fahreigenschaften sind seine Stärken.“ So lautete der Eindruck der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2011) nach einem Fahrtest mit dem großen Bruder des C-Max. Neben den praktischen Schiebetüren, dem guten Federungskomfort und den kräftigen Bremsen überzeugte auch das Preis-Leistungsverhältnis.
Entspanntes Reisen zähle klar zu den Vorzügen dieses Van. Dank gut konstruierter und einstellbarer Sitze endeten selbst längere Strecken ohne Rückenschmerzen. Mit seinen Schiebetüren glänze er besonders in puncto Einstiegskomfort. Optional ist der Wagen mit Rückfahrkamera sowie einem 4,2-Zoll-Display für den Bordcomputer ausgestattet, der zwischen den beiden gut ablesbaren Uhren sitzt. „Auf Wunsch überwacht der Ford seine beiden toten Winkel: Sobald ein Fahrzeug rechts oder links im Schatten der C-Säule eintaucht, erscheint im jeweiligen Außenspiegel eine gelbe Warnleuchte“, erläutert das Magazin.
Es seien besonders die Fahrwerkabstimmungen, die den Ruf des Ford stärken und Fahrern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern – das sich auch im Falle einer Notbremsung nicht verliert. Denn vier Scheibenbremsen bringen den Van mit voller Beladung (629 Kilogramm) nach 38,2 Metern zum Stillstand. „Umgekehrt liegt bereits nach 10,5 Sekunden Tempo 100 an, erst bei 204 km/h endet der Schub“, heißt es in dem Bericht. Ebenso husche der 1671 Kilogramm schwere Grand C-Max flink und präzise durch Kurven und untersteuere bei zu viel Mut artig.
Eindeutig fiel im Test der Preisvergleich aus: Der getestete Grand C-Max koste in der luxuriösen Titanium-Version mit Sechsgang-Box rund 28.600 Euro- ein vergleichbarer VW-Van liege rund 5000 Euro darüber, betont „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2011)

„Der fahraktive Ka macht Spaß, er gefällt mit Komfort und niedrigem Geräuschniveau.“ Mit diesem Fazit endete ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 49/2010), bei dem sparsame Kleinwagen antraten. Der Ka setzte sich am Ende gegen den Peugeot 107 und den Fiat 500 durch.
Der Ford tue seinem Fahrer gut – soll heißen: Es mache einfach Spaß, wie der Kleine in die Ecken sticht. „Die Lenkung reagiert direkter, in der Mittelposition lässt sich so etwas wie eine Geradeausstellung der Vorderräder erfühlen. Der Vierzylinder hängt spritzig am Gas, die Bremsen packen ordentlich, der Schalthebel rutscht leichtgängig und exakt in die Gangpositionen“, so der Bericht. Lob gab es außerdem für die klaren Instrumente im Cockpit.
Und trotz strammer Abstimmung der Stoßdämpfer rolle der Ford geschmeidiger über kaputte Straßen als die Mitstreiter. „Fords große Stärke liegt ganz klar im Kurvenspaß. Dank seiner direkten Lenkung geht der Ka zackiger und aktiver um die Kurven als seine Konkurrenten“, meint „autoBILD“. Hinter der Hecklappe bleibe zudem am meisten Platz für Gepäck. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2010)

Die dritte Generation des Ford Mondeo Turnier stellt die Zeitschrift „auto, motor und sport“ in ihrer Ausgabe 26/2010 vor. Von der Modellpflege profitiere vor allem das Interieur, so der Eindruck nach dem Test. Auch die Fahr-Sicherheitssysteme befänden sich nun auf dem neuesten Stand. Lob verteilten die Tester unter anderem für das großzügige Platzangebot und den Laderaum. Ebenso überzeugend waren der gute Federungskomfort, der laufruhige 2.0-Dieselmotor, das sichere Kurvenverhalten und die Bremsen.
Auch optisch sei Wagen aufgewertet worden. „Vorn funkeln nun die unvermeidlichen LED-Tagfahrlichter, am Heck strahlen ebenfalls neu arrangierte Leuchten. Kleine, aber wirkungsvolle Maßnahmen verbessern die Qualitätsanmutung im Cockpit deutlich“, heißt es in dem Bericht. Hinzu kämen ein paar hübsche Dekorleisten, ein entschlacktes Kombi-Instrument, eine effektive Interieurbeleuchtung und veränderte Bezugsstoffe.
Der Testwagen war mit dem 2.0-TDCi-Motor ausgestattet. Die höchste Ausbaustufe des Zweiliter-Triebwerks stelle ab 2000 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 340 Newtonmeter bereit. „Wirklich stressen lässt sich der Motor nicht. Beim Sprint von null auf 100 km/h attestiert das Messgerät dem Mondeo genau die vom Hersteller versprochenen 9,8 Sekunden. Wenn sich der geräumige Kombi erst einmal auf Autobahntempo eingependelt hat, spüle ihn die Drehmomentwelle flott ans Ziel“, so der Eindruck der Tester.
Besonderes Lob gab es für die Bremsen. „Selbst wer mit voller Zuladung – der Turnier steckt beeindruckende 720 Kilogramm weg – unterwegs ist, kommt nach rund 37 Metern zum Stehen. Leer und mit kalten Bremsen steht der Ford sogar bereits nach sportlichen 36,3 Metern“, berichtet „auto, motor und sport“. Ebenso entziehe sich das Fahrwerk jeglicher Kritik. „Die von einem Fahrschemel geführte Vorderachse sowie die an einem Hilfsrahmen montierte Schwertlenker-Hinterachse tackern den Mondeo unbeirrbar auf die Straße, ganz gleich, wie stark sie sich auch winden mag.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2011)

Drei „Designer-Kleinwagen" standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests, den die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 43/2010) durchführte. Am Ende setzte sich der Ford Fiesta gegen Suzuki Swift sowie Citroen C3 durch und landete auf dem ersten Platz. „Der Spagat zwischen Komfort und Kurvenkönnen glückt dem Ford am überzeugendsten. Seine Lenkung ist eine Klasse für sich, große Schwächen hat er keine“, so das Fazit der Tester.
Ford habe seinen Kleinen modisch eingekleidet. Lob gab es unter anderem für den Innenraum. Ford bringe im Vergleich zu den Konkurrenten die Fiesta-Passagiere viel bequemer unter. Auch die Ausstattung erreiche inzwischen ein Niveau wie bei den Großen: Beginnend bei der Sprachsteuerung für Radio und Telefon bis hin zu den Extras in der Topausstattung „Titanium“ blieben im Serientrimm kaum Wünsche offen.
Außerdem, so „autoBILD“, spiele der Ford Fiesta mit Bravour die Fahrspaß-Karte. „Der Fiesta denkt sich mit seiner zielgenauen, fast schon spitz ansprechenden Lenkung in Kurven geradezu hinein. Sein 1,4-Liter-Motor wirkt vor allem in den unteren Gängen sehr lebendig und entwickelt beim Ausdrehen sogar ansatzweise so etwas wie Sound.“ Scharf wie eine Rasierklinge fahre sich der Wagen. Feuriger als der Fiesta fege keiner ums Eck“, meint die Zeitschrift. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2010)

„Der neue Focus legt einen schneidigen Auftritt hin. Er sieht spannend aus, mit auffälligem, selbstbewusstem Design, und er fährt offensichtlich genauso agil wie bisher – mindestens. Er hat jede Menge moderne Technik an Bord, nicht zuletzt die neuen, aufgeladenen EcoBoost-Benziner. Gute Voraussetzungen, um gegen Golf & Co zu bestehen.“ Das ist der Eindruck der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 43/2010), die eine Testfahrt von Ford im belgischen Lommel begleiten durfte. Im März 2011 soll der Neue bei den Händlern stehen, im Mai folgt der Turnier.
Die Stärke der beiden Vorgänger sei vor allem ihre erstklassige Fahrdynamik gewesen, und dabei solle es bleiben: nur noch agiler, noch sportlicher solle der Neue werden und dabei noch mehr Komfort bieten, betont Ford. „Das Layout des Fahrwerks blieb unverändert – McPherson-Federbeine vorn, Schwertlenkerachse, eine Mehrlenkerachse hinten – wurde überarbeitet; breitere Spur, veränderte Lager, Buchsen, Dämpfer. Komplett neu ist die elektrische Servolenkung“, berichtet die Zeitschrift.
Das scheine zu funktionieren. Der Focus lenke sauber und unaufgeregt ein, liege ruhig und stabil – trotz der widrigen Verhältnisse auf dem Testgelände. Beim Antrieb setze Ford auf überarbeitete Diesel (1,6-Liter mit 95 PS und 115 PS, Zweiliter mit 115, 140 und 163 PS) sowie neue, turbogeladene Benzin-Direkteinspritzer, die Ford Eco-Boost nennt, mit 150 und 182 PS. Das sportliche Topmodell Focus ST werde ab Anfang 2012 ein Zweiliter-Eco-Boost mit 250 PS befeuern. „Stolz ist Ford auf insgesamt 16 Fahrer-Assistenzsysteme, darunter Spurhalte-Assistent, radargestütztes Antikollisionssystem, Verkehrsschild-Erkennungssystem Einparkhilfe und mehr“, so „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Dezember 2010)

Mitte nächsten Jahres will Ford den neuen Ranger auf den deutschen Markt bringen. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 42/2010). Auf der „Australien Motor Show“ im Herbst 2010 wurde das Pick-up-Modell bereits vorgestellt.
Der Wagen wird von einem neuen 2,2-Liter-Dieselmotor mit 150 PS angetrieben. Serienmäßig ist ein Sechsgang-Getriebe, Automatik kostet Aufpreis. Das neue Modell ist wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb lieferbar, berichtet das Magazin. „Gegenüber den bisherigen Modellen ist der Radstand deutlich gewachsen. Der Ford gibt sich weniger rustikal und wird mit Komfort-Extras wie Rückwärtskamera und Sicherheitsdetails (Anhänger ESP) ausgestattet“, heißt es in dem Bericht.
Der neue Ranger werde in Thailand gebaut. Die Preise, so die Einschätzung von „autoBILD“, dürften bei rund 24.000 Euro beginnen. (km.de – Redaktionsdienst, KK, November 2010)

Ende des Jahres holt Ford zum Doppelschlag aus: Mit dem völlig neuen C-Max und Grand C-Max auf Basis des kommenden Focus wollen die Kölner den Markt der Kompakt-Vans aufmischen. Das berichtet die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 38/2010), die beide Varianten getestet hat. Fazit: „Der C-Max war eine kluge Idee von Ford: Das belegen immerhin 820.000 Käufer in den letzten sieben Jahren. Der neue C-Max kann bei bekannter Innenraum-Konstellation vieles besser. Der Grand C-Max bildet eine gelungene Ergänzung. Er gibt sich weniger temperamentvoll, bietet dafür mehr Platz und Einsatzmöglichkeiten."
Es sei reichlich Bewegung im deutschen Van-Angebot. Ford müsse seine erfolgreichen Vans Galaxy und S-Max unterstützen. Unterhalb der beiden Raumschiffe würden darum zum Jahresende zwei neue Typen starten: der frische C-Max und sein um 14 Zentimeter längerer Bruder Grand C-Max. „Betrachtet man die beiden nur von hinten, wirken sie wie ein und dasselbe Modell. Erst die Seitenansicht zeigt den Unterschied: Der 4,38 Meter lange C-Max fährt mit fünf herkömmlichen Türen. Der Grand C-Max streckt sich dagegen auf 4,52 Meter, kommt mit Schiebetüren hinten sowie 14 Zentimeter mehr Radstand“, heißt es in dem Bericht.
Beide würden innen mit hohem Reisekomfort verwöhnen. Das Platzangebot vorn stimme, Ablagen seien reichlich vorhanden und gut nutzbar. Bei flotter Fahrt gehe der C-Max gewohnt dynamisch zur Sache. Neu sei aber, dass er viel komfortabler federt, so der Eindruck von „autoBILD“. „Zu diesem Fahrverhalten passt sein lebendiger Motor. Das 150-PS-Benzin-Aggregat aus der Eco-Boost-Familie setzt auf Direkteinspritzung mit Turboladung. Das verhilft ihm zu einem kraftvollen Antritt. Gleichzeitig hält sich der Motor akustisch zurück, sodass man auch Autobahn-Etappen bei hohem Tempo entspannt zurücklegen kann“, lobt das Magazin. Diese Eigenschaft zeichne auch seinen großen Bruder Grand C-Max aus. Sein Fahrwerk wirke sogar noch komfortabler. Gut passe dazu der neue 163 PS-Top-Diesel mit seinem satten Drehmoment (340 Nm) und der gleichmäßigen Kraftentfaltung. “Zusammen mit dem optionalen Direktschaltgetriebe wird der Van so ein sehr souveränes Reiseschiff für die Familie“, meint „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2010)

Der Ford Mondeo – seit 2007 auf dem Markt - wird aufgefrischt. Umfangreiche Fahrer-Assistenz-Systeme sollen der Sicherheit zugute kommen, stärkere Motoren sollen für mehr Fahrspaß sorgen. Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 20/2010), die den Wagen gefahren ist.
„Tagfahr-Lichter und Rückleuchten in LED-Technik sorgen zukünftig für mehr Glamour, ein mächtiger Kühlerschlund im Trapez-Design für mehr Familienzugehörigkeit“, so das Magazin. Wer genau hinsehe, bemerkt darüber hinaus sogar am Heck der Kombi-Version „Turnier“ eine Abrisskante sowie die etwas stärker gewölbte Motorhaube, die den Fußgängerschutz verbessern soll. Auffälliger seien die Änderungen unter dem Blech: So lasse sich für den Mondeo für rund 1420 Euro ein Technologie-Paket ordern, bei dem sich eine ganze Armada von Assistenzsystemen um mehr Sicherheit bemüht. „Vibrationen im Lenkrad warnen vor Verlassen der Fahrspur. Radarsensoren überwachen den toten Winkel neben dem Auto, während das Display bei drohender Müdigkeit eine Pause ans Herz legt. Hinzu kommen Rückfahrkamera, Fernlichtassistent und ein Abstandstempomat, der feiner als bisher reguliert", berichtet die Zeitschrift.
Auch bei den Antrieben seien die Kölner dem Trend gefolgt, großvolumige Sauger durch kleine Turbos zu ersetzen, so „auto, motor und sport“. Der 1,5-Liter-Ecoboost mit 160 PS lasse zwar noch bis zum Jahresende auf sich warten, doch schon jetzt tritt ein aufgeladener Zweiliter-Benziner mit 240 PS die Nachfolge des im Frühjahr eingestellten 2,5-Liters an. „Entsprechend mühelos wird der Direkteinspritzer mit dem 1,6 Tonnen schweren Turnier fertig.“ Fast ebenso wie das Spurtvermögen beeindruckten die Tester die Umgangsformen des Common Rail. Schon nach kurzem Aufwärmen sei sein Verbrennungsgeräusch kaum mehr von dem eines Benziners zu unterscheiden.
„Da Karosserie, Fahrwerk und Lenkung im Großen und Ganzen unverändert blieben, überzeugt der Mondeo nach wie vor mit viel Platz für Passagiere und Gepäck, ordentlicher Übersichtlichkeit sowie einem gelungenen Kompromiss aus agilem Handling und schluckfreudiger Federung. Und Dank eines Preisvorteils von rund 2000 Euro für die neue Einstiegsvariante "Viva" gehört der Mondeo zu den günstigsten Vertretern seiner Klasse." (km.de – Redaktionsdienst, KK, Oktober 2010)

In zwei Versionen wird es ab November den Ford C-Max geben. Das berichtet der Nachrichtendienst „Spiegel online“ (Ausgabe 25. September 2010), der die beiden Fahrzeuge getestet hat. Neben dem bekannten Fünfsitzer ist der Kompaktvan dann als „Grand C-Max“ mit sieben Sitzen im Handel. Fazit: „Kein anderer Van in dieser Klasse fegt so sportlich und stramm um die Kurven.“
Die Kompaktklasse gewinne an Bedeutung. Zurzeit gehöre jedes vierte Auto in dieses Segment. Nur Hersteller mit einem besonders breiten Angebot an Kompaktwagen können von dieser Verschiebung profitieren, heißt es bei Ford. Das Unternehmen wolle einer dieser Hersteller sein.
„Die neue Vielfalt beginnt schon vor der Premiere des eigentlichen Kernmodells Focus mit der zweiten Auflage des C-Max. Ihn wird es als konventionellen C-Max mit fünf Sitzen und als Grand C-Max mit 13 Zentimeter längerem Radstand, Schiebe- statt Klapptüren im Fond und der Option auf eine dritte Sitzbank geben“, heißt es in dem Bericht.
Für die Konkurrenz hätten die Kölner den langen C-Max gut gerüstet. Nicht nur die Schiebetüren seien praktisch, auch der Innenraum sei wunderbar variabel: Wenige Handgriffe würden genügen, um die Plätze in der zweiten Reihe zu verschieben oder ganz hinten die Sitze sechs und sieben aus dem Boden zu falten. „Außerdem macht Ford den Zugang zu Reihe drei besonders leicht: Wo man üblicherweise erst Lehnen klappen und dann in eine enge Höhle klettern muss, lässt sich beim Grand C-Max der Mittelsitz absenken und so ein bequemer Durchgang schaffen“, lobt der Nachrichten-Dienst.
Variabel und geräumig, das seien die Autos der Konkurrenz auch. Doch wo sonst eher die Langeweile lebt, locke Ford mit Elan und Esprit. Das Design sei gelungen und der kurze C-Max mit dem sanft abfallenden Dach sehe sogar etwas sportlich aus. Zum emotionalen Anspruch der Kölner passt auch das Fahrverhalten. Wo Konkurrenz-Modelle vor allem handlich und gemütlich sind, komme beim C-Max durchaus Fahrspaß auf. Dafür sei das ohnehin schon gute Fahrwerk des alten C-Max weiter verbessert worden.
Für den Fahrspaß brauche es natürlich auch die entsprechenden Motoren. Die Palette reicht bei den Benzinern bis 182 PS, bei den Selbstzündern bis 163 PS. Außerdem biete Ford für die beiden jeweils stärksten Motoren ein Doppelkupplungsgetriebe an. Stolz der Ingenieure sei der neue Benziner mit Eco-Boost-Technologie. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

Der Ford Mondeo peilt die Million-Marke an. Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 1. September 2010) anlässlich der Vorstellung des überarbeiteten Modells. Seit seiner Einführung vor 17 Jahren wurden, so Ford, rund 940.000 Exemplare verkauft.
Optisch lasse sich schnell erkennen, wo der Mondeo verändert wurde. Dazu gehören das modifizierte Kühlergrill, die LED-Tagfahrleuchten sowie im Innenraum die veränderte Mittelkonsole und die hübschen Türverkleidungen und Sitzpolster.
Entscheidender sei aber die neue Technik: „Die Liste der Extras ist nun länger denn je: Elektrische Assistenzsysteme für Spurwechsel und Spurführung stehen bereit, ein Alarmsignal bei Anzeichen von Müdigkeit beim Fahrer, automatisches Fernlicht, Abstandsregelung, elektronisches Tempolimit – mit derartigen, aufpreispflichtigen Details lässt sich der Mondeo ab sofort aufrüsten“, heißt es in dem Bericht.
Ford habe aber auch die Motoren überarbeitet. An der Spitze der künftig fünf Benziner-Varianten stehe ein Vierzylinder aus der so genannten EcoBoost-Familie, der mit 240 PS doppelt so viel leistet wie das Basistriebwerk. Mit Direkteinspritzung, Turbolader und bis zu 360 Nm Drehmoment bringe er den Mondeo rasch in Fahrt. Bis Tempo 100 vergingen 7,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liege bei 248 km/h. Und als Getriebe sei eine feine Doppelkupplungsautomatik an Bord.
„Auch die Dieselvarianten machen Dampf“, erläutert der Nachrichten-Dienst. „Zu den bislang drei Zweiliter-Motoren mit Leistungen von 115 bis 163 PS, kommt nun noch ein 2,2-Liter-Selbstzünder mit 200 PS und 450 Nm.“ Der stärkste Selbstzünder gehe kraftvoll an die Arbeit. Ein Sprintwert von 8,1 Sekunden und ein Spitzentempo von 230 km/h würden – mit Verstand umgesetzt – ein hohes Maß an Gelassenheit hinter dem Steuer geben.
Der sparsamste Mondeo soll nach Werkangaben im Schnitt mit 5,3 Litern, der stärkste Diesel mit 6,0 Litern zufrieden sein. Der 240-PS-Benziner komme im Normalzyklus mit 7,7 Litern aus. Die Fließheck-Variante sei ab rund 22.600 Euro im Angebot, der Kombi für etwa 23.600. Die klassische Limousine habe Ford übrigens mit der Überarbeitung aus dem deutschen Verkaufsprogramm genommen, so "Spiegel online". (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

Mit großem Erfolg endete für den Ford S-Max ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 6. August 2010) mit stark motorisierten Diesel-Vans, bei dem er den ersten Platz belegte und beiden Konkurrenten von Renault und Peugeot hinter sich ließ. „Der überarbeitete S-Max reißt sein (Kühler-)Maul ganz schön weit auf. Das kann er auch, er ist mit Abstand der Geräumigste, fährt außerdem sehr harmonisch. Dazu passt der kräftige und genügsame Motor“, so das Fazit der Tester.
Mit 4,77 Meter Länge schiebe der Kölner seine neu gestylte Schnauze mit vergrößertem Kühlergrill und markanten LED-Tagfahrleuchten deutlich vor seine Mitstreiter. Auch innen beeindruckt der eher nüchtern und sachlich eingerichtete S-Max mit schierer Größe. „Fünf Personen reisen hier wie in der ersten Klasse, überall gibt es Platz in Hülle und Fülle.
Sogar die drei Hinterbänkler fühlten sich auf den verschiebbaren Einzelsesseln wohl“, lobt die Zeitschrift. 2100 Liter fasst das umgebaute Gepäckabteil. Der S-Max sei für Transportaufgaben am besten gerüstet. Mit 757 Kilo Zuladung zeige er sich deutlich belastbarer als Renault und Peugeot.
Der überarbeitete Van zeigte sich mit seinem genügsamen 163-PS-Zweiliter auch als bester „Futterverwerter“. Im Durchschnitt brauchte er 6,5 Liter. Der kultivierte Motor überzeugte die Tester mit gleichmäßiger Leistungsentfaltung, unterstützt vom harmonisch abgestuften Sechsganggetriebe.
Pluspunkte gab es auch für Komfort und Fahrdynamik: „Kurvige Passagen oder löchrigen Asphalt meistert der Ford wie gewohnt souverän. Er hält die Konkurrenten mit präziser Lenkung, agilem Handling und geschmeidiger Federung auf Distanz", so "autoBILD". (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

Ein sehr gutes Raumangebot, hohe Variabilität und ein laufruhiger, kräftiger Dieselmotor – das sind die wichtigsten Argumente, die nach Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2010) für den neuen Ford Galaxy 2.0 TDCi sprechen. Dem Hersteller sei ein behutsames Facelift gelungen, innen wirke der Wagen jetzt viel hochwertiger.
„Serienmäßig sieben Sitze und bis zu 32 mögliche Sitzkonfigurationen – Ford weiß, was große Familien wünschen“, heißt es in dem Bericht. Der außen wie innen behutsam erneuerte Galaxy besetze weiterhin eine Spitzenposition unter den großen Familien-Vans.
Dafür sorge auch der neue Zweiliter-Turbodieselmotor mit 163 PS, der in einer Art sehr mildem Downsizing den 2,2-Liter-Vorgänger ersetzt. Die leicht gesunkene Leistung merke man ihm nicht an. „Ausreichend kräftig und sehr laufruhig zieht er an der Ampel los. Sauber lassen sich die sechs Gänge des manuellen Schaltgetriebes sortieren. Sein Fahrwerk wirkt betont komfortabler“, urteilt „auto, motor und sport“.
Hochbauend wie Vans nun mal seien, dürften keine Verbrauchsrekorde erwartet werden, aber 8,8 Liter pro 100 Kilometer gingen in Ordnung. Das Interieur wirke spürbar hochwertiger als bisher, ohne dass die Preise des Galaxy abheben. (km.de – Redaktionsdienst, KK, September 2010)

Viel Lob verteilte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2010) nach einem Fahrtest mit dem neuen Ford S-Max. Auch nach dem Facelift wolle Ford den Van mit einer Portion Sportlichkeit würzen, seinen hohen Nutzwert aber erhalten. Mit der optischen und technischen Überarbeitung führt Ford außerdem den neuen Zweiliter-Turbo mit 203 PS ein.
Auf eine qualitativ höhere Stufe soll der Sport-Van gehoben werden. Das sei vor allem im Umfeld des Cockpits gelungen. „Mattiertes Aluminium, Chrom sowie Klavierlack glänzen und nehmen den Betrachter auf den ersten Blick für sich ein. Vor allem in der besseren Titanium-Variante lautet die Botschaft: Hier gibt es viel Glanz fürs Geld – deutlich mehr als in der Van-Klasse üblich“, heißt es in dem Bericht. Umfangreich sei außerdem die Serienausstattung: Klimaautomatik, Tempomat, Bordcomputer, Regensensor, Multifunktionslenkrad, beheizbare Vordersitze samt elektrisch höhenverstellbarem Fahrersitz und 17-Zoll-Alufelgen.
Nach wie vor entsprächen die inneren Werte dem, was in der Familien- und Transporteur-Klasse gern gesehen wird: ein Kofferraum, der je nach Anzahl der Mitreisenden bis zu zwei Kubikmeter Gepäck schluckt, und eine hohe Variabilität dank den drei einzeln umklappbaren Rücksitzen. Wer viele Kinder befördern möchte, könne sich den S-Max als Siebensitzer bestellen.
Lob gab es auch für die Fahreigenschaften. „Obwohl er die Plattform mit dem etwas stämmigeren Galaxy teilt und auf dessen McPerson-Vorderachse sowie die Mehrlenker-Hinterachse zurückgreift, fühlt er sich deutlich agiler an und legt eine flotte Sohle aufs Fahrdynamik-Parkett“, meint das Magazin.
Neu ist das optionale „Blind Spot Information System". Es zeigt per Warnlicht im Seitenspiegel zuverlässig an, wenn sich ein Auto im toten Winkel befindet. Der Wagen zeige sich für den Fahrer insgesamt sehr übersichtlich. Seitlich nach hinten blicke man durch große Glasflächen, nach vorn versuche sich die A-Säule so schlank wie möglich zu machen. Das Einparken vereinfache zudem die leichtgängig arbeitende, hydraulisch unterstützte Lenkung.
Zum Sport-Van passe auch der getestete stärkste Benziner (2.0 Eco-Boost). Im mittleren Drehzahlbereich ziehe der Direkteinspritzer kraftvoll los. „Trotz variabler Ventileinstellung dreht er weder gierig hoch, noch boostet es den Zweiliter besonders nachdrücklich aus dem Startloch. Zur Top-Motorisierung gehört das serienmäßige Doppelkupplungsgetriebe. (km.de – Redaktionsdienst, KK, August 2010)

Fünf Kompakte um 100 PS standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests, den die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 18/2010) durchführte. Dabei erreichte der Ford Focus den ersten Platz. Der seit 2004 gebaute Wagen überzeugte die Tester vor allem mit seinen „vorzüglichen“ Fahreigenschaften, so das Urteil. „Der Focus ist Chef im Ring, auch mit 100 PS.“
Auch wenn das letzte Facelift drei Jahre zurückliegt, gelinge es dem Focus, seine Spannkraft zu halten. Sein vernünftiges Raumangebot könne sich immer noch sehen lassen, ebenso der 396 Liter große Kofferraum – der zweigrößte beim Vergleich mit den Konkurrenten Opel Astra, Honda Civic, Toyota Auris und Hyundai i30.
Von Anfang an auf Handlichkeit und Agilität getrimmt, habe der Wagen sich diesen Charakterzug erhalten – selbst mit dem 100-PS-Triebwerk. „Damit spielt er in unserem Test den Chef-Dynamiker: Der Motor hängt energisch am Gas und beschleunigt temperamentvoll. Das Fahrwerk gehört immer noch zu den besten der Klasse. Der Focus fährt sich sehr agil und handlich, federt natürlich stramm, aber nie übertrieben hart“, lobt „autoBILD“. Die präzise gefühlvolle Lenkung und die hervorragenden Bremsen würden das Bild eines vergnüglichen Autos abrunden. Das Ganze verkaufe Ford für faire 17300 Euro. „So sehen Sieger aus.“ (km.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2010)

Er hat sich viel besser verkauft als erwartet. Deshalb feiert Ford für den Focus RS jetzt ein furioses Finale und bringt eine auf 500 Exemplare limitierte Serie des Sportmodells auf den Markt. Das berichtet der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 19. Mai 2010). Hauptmerkmal des 350 PS starken Autos ist die mattschwarze Karosserie.
Der Focus RS war ein absolutes Erfolgsmodell, heißt es aus dem Hause Ford. Als man das Auto vor zwei Jahren präsentierte, ging man von der Produktion von 7000 bis 8000 Fahrzeugen aus. Doch bis zum Sommer rechnet der Hersteller mit mehr als 11.000 Fahrzeugen.
„War schon der normale Focus RS alles andere als schwachbrüstig, haben die Ingenieure für das Finale noch nachgelegt: Ein neuer Ladeluftkühler für den Turbo, eine Benzinpumpe mit mehr Leistung, eine geänderte Luftführung und ein paar neue Chips für die Motor-Elektronik entlocken dem 2,5 Liter großen Fünfzylinder nun 350 PS und machen den eigentlich dezenten Kompaktwagen nun vollends zum Leistungssportler“, heißt es in dem Bericht. Gleichzeitig sei das maximale Drehmoment um 20 auf nunmehr 460 Nm geklettert. Dabei entwickele der Motor nicht nur mehr Kraft, sondern drehe jetzt noch schneller hoch bis in den roten Bereich, der jetzt jenseits von 6000 Touren beginnt.
Obwohl kaum ein anderes Auto so viel Kraft auf die Vorderachse bringen muss wie der RS500, seien Traktionsprobleme für den Kölner Kraftprotz ein Fremdwort. „Wo sehr viel schwächere Autos vor lauter Kraft kaum geradeaus fahren können, lasse sich der Focus schnell und sicher durch die Landschaft bewegen.
„Mühelos sprintet er in 5,6 Sekunden auf Tempo 100 und lässt alle Fahrer im BMW 3er alt aussehen. Wo deren bayerischer Bolide bei 250 Sachen abregelt, beschleunigt der RS500 locker bis 265 km/h“, berichtet „Spiegel online“. Spaß mache der Flitzer vor allem auf der Landstraße und Rennstrecke. Keine Kurve sei ihm zu eng, keine Gerade zu kurz für einen Zwischenspurt. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2010)

Ford startet 2010 ins „Van-Jahr“. Galaxy und S-Max erhalten überarbeitete Motoren und eine verfeinerte Sicherheitsausstattung. Mit den Grand C-Max bietet der Hersteller zudem eine Langversion an, die serienmäßig Platz für sieben Passagiere bietet. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 1/2010) stellt die neuesten Entwicklungen vor.
Eco-Boost heißt der neue Zwei-Liter-Turbomotor mit 203 PS. Ab April, so der Bericht, kommen S-Max und Galaxy als erste Ford-Modelle in den Genuss einer ganz neuen Motor-Generation, die mit Direkteinspritzung, weniger Hubraum sowie Turboaufladung rund 20 Prozent Spritersparnis bei gleichzeitig besserem Durchzug verspreche. Doch auch die Selbstzünder seien weiter verfeinert worden. „Ein neuer Turbolader mit schnelleren Ansprechzeiten samt effizientem Einspritzsystem soll dem 2.0 TDCi zu mehr Fahrspaß bei reduziertem Durst verhelfen. Zudem wird es den Zweiliter zukünftig in drei Leistungsstufen geben. Neben 115 und 140 PS ersetzt eine 163-PS-Variante den bisherigen Top-Diesel mit 2,2 Litern und 175 PS“, erläutert „auto, motor und sport“.
Doch nicht nur unter dem Blech von Galaxy und S-Max habe sich viel getan. Mit vielen kleinen Detailretuschen hätten die Ford-Designer die unterschiedliche Auslegung der beiden Lademeister optisch stärker herausgearbeitet. Am flexiblen Raumkonzept der beiden Brüder habe sich indes nichts geändert. So lasse sich der S-Max als Fünf- und Siebensitzer ordern, während der Galaxy mit seinem im Heckbereich höheren Dach stets drei Reihen an Bord habe. „Zwei neue optionale Assistenzsysteme sollen Interessenten künftig die Angst vor den üppigen Außenabmessungen nehmen“, berichtet das Magazin.
Ab Sommer 2010 biete Ford außerdem einen von Grund auf neu entwickelten C-Max an. Erstmals lasse sich der Kompakt-Transporter mit zwei verschiedenen Radständen ordern, wobei die Grand C-Max genannte Langversion durch sieben Sitzplätze und zwei seitliche Schiebetüren auffalle. Zur Markteinführung der beiden Vans stelle Ford die kleineren Ableger der Eco-Boost-Motoren vor. „Die mit einem ebenfalls neu entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierten 1,6-Liter-Vierzylinder sollen auf 150 bis 180 PS kommen“, so „auto, motor und sport“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2010)

Platz in „Hülle und Fülle“ suchte die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 20. November 2009) bei einem Vergleichstest von großen Vans. Dabei erreichte der Ford Galaxy den zweiten Platz. Er überzeugte vor allem mit seiner Sportlichkeit und Wirtschaftlichkeit.
Richtig vornehm würden die Insassen im Galaxy reisen. Gediegene Materialien ließen ihn vergleichsweise hochwertig erscheinen, so der Eindruck. Im Vergleich mit den Konkurrenten von VW und Hyundai fuhr er am flottesten. „Sein Motor verbraucht am wenigsten: 7,2 l/100 km. Auch in Sachen Handlichkeit zeigt der Van von Ford gegenüber den anderen Transportern klare Vorteile, verblüfft sogar mit einer unerwarteten Sportlichkeit. Seine direkte Lenkung giert nach Kurven“, heißt es in dem Bericht.
Beim Thema „Lustfaktor“ sicherte sich der Van den ersten Platz. Ford mixe beim Galaxy gediegene Eleganz mit einer Priese Sportlichkeit. „Keiner kratzt die Kurve flotter und bietet gleichzeitig mehr Pkw-Komfort. Er überholt seine Mitstreiter überall dort, wo seine Pkw-Gene zum Tragen kommen“, so das Fazit von „autoBILD“. (km.de – Redaktionsdienst, KK, Januar 2010)